Four songs from a dark coast

Deutschland 2018; Regie: Klaus Hoefs; 7'24 Minuten

Animation von vier verschiedene Songs, die in politischen, kulturellen, historischen Bezug zur Küste stehen:
Im Teil „Flensburg“ wartet jemand auf eine andere Person. Jeden Tag, wie in einem wiederkehrenden Ritual, geht er zur Hafenspitze ohne die Person erreichen zu können. „Washing Machine“ zeigt Schwimmende auf offener See beim Überlebenskampf. Im Dauerregen von „Drunken City“ wird ein offenes Cabrio von einem i-phone gefilmt, um sofort In den Sozialen Medien gepostet zu werden. „Wilhelmshaven“ markiert einen Neueginn und die Sehnsucht nach der Ferne. Ein Paar ist am Hafen und bereit auf ein Übersee-Schiff zu steigen um ausgerechnet in die ehemaligen Kolonie, „Deutsch-Südwest“ (dem heutigen Namibia) zu entfliehen.

Klaus Hoefs (*1961) hat an der Universität der Künste Berlin studiert und lebt heute Flensburg. Zu seinen Filmen zählen unter anderem: „Life Of Mussels“ (2011), „Red Fat Cat“ (2016) oder „Chocolate South West / Schokolade Deutsch-Süd West“ 2019). Weitere Informationen unter www.khoefs.de .

Drehbuch
Klaus Hoefs
Schnitt
Klaus Hoefs
Musik
Klaus Hoefs
Kontakt
klaus@khoefs.de

Vorführung: Sa 11. Mai 2019 20:00