Loop

D 2015; Regie: Jasmin Luu; 5:26 Minuten

Experimenteller Tanzkurzfilm, der in abstrakten Bildern das Gefühl „Sich-befreien-zu-müssen“ thematisiert – alte Muster zu durchbrechen, sich aus den Fesseln zu lösen. „Loop“ beschreibt den Drang, um Freiheit zu kämpfen, nur um dann wieder festzustellen, dass man am Anfang ist. Denn schließlich gibt es immer Fesseln, die einen halten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese wieder zu fest werden und man sich befreien muss.

1994 in Hamburg geboren, begann Jasmin Luu mit fünf Jahren zu tanzen und drehte mit dreizehn ihren ersten Film. Seit dem Abitur arbeitet die Deutsch-Chinesin als Regisseurin, Choreographin und Performance Künstlerin. Im Laufe der Zeit verband sie immer mehr ihre Leidenschaften Film und Tanz miteinander. Die Nachwuchsfilmerin setzt sich daher viel mit den Themen Körper, Bewegung und Raum auseinander. Seit Oktober 2015 studiert sie an der HFBK Hamburg Film.

Kamera
Andrej Pavlov
Kontakt
Jasminluu1994@yahoo.de
Mitwirkende

Choreographie: Jasmin Luu, Jamila Franzen